Wie und wo darf das Trampolin stehen

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Trampolinturnen ist eine ausgesprochene Hallensportart. Beim Positionieren des Trampolins muss darauf geachtet werden, dass über dem Trampolin keine Deckenaufhängungen befestigt sind oder über das Trampolin ragen (Seile, Ringe, Trapez, Trennwand).

Das Gerät muss auf ebenem und stabilem Grund stehen.

Außer Sicherheitsmatten darf sich um das Trampolin herum und auch darunter nichts befinden (auch nicht die Heberollständer).

Auch zu den Wänden sollten mindestens 3 Meter Abstand eingehalten werden. Vor allem in Schulen ist es beliebt das Trampolin direkt in eine Ecke (oder an eine Wand) zu stellen. Das ist vertretbar, die beiden freien Seiten müssen aber natürlich trotzdem abgesichert werden.

Die freien Stirnseiten (also die kurzen Seiten, die nicht durch eine Wand abgegrenzt sind) müssen mit Weichbodenmatten gesichert werden. Wenn genügend Hilfestellungen (z.B. Eltern bei Kleinkindern) anwesend sind, können die Weichbodenmatten auf dem Boden liegen. Üblich und sicherer ist es aber, die Weichböden z.B. mit Hilfe von großen Turnkästen auf den Trampolinrand zu legen. Die Weichböden dürfen dabei nicht zum Boden geneigt sein, eher zum Trampolin, damit Turner bei einer unkontrollierten Landung auf der Sicherheitsmatte nicht weiterrutschen und auf den Boden fallen.

Es ist empfehlenswert auch die Längsseiten zumindest mit Niedersprungmatten oder Bodenläufer zu dämmen.

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